Lebenshilfe R+V zielt mit Mental-Load-Dokumentation auf Relevanz in der Zielgruppe Familien

creenshot (v. 20.05.2026) der gedankenkreisel.ruv.de-Website
20. Mai 2026 Autor: Redaktion MarketingScout

Mental Load, die permanente To-do-Liste im Kopf, ist ein essenzielles Thema unserer Zeit – und wird gerade für junge Familien zur Belastungsprobe. Statt klassische Werbespots zu lancieren, lässt die R+V Versicherung reale Familienmitglieder über ihre alltäglichen Belastungen sprechen. Eine 15-minütige Film-Dokumentation auf YouTube transportiert die Botschaft "Weil Familie das Wichtigste ist". Das Content-Projekt wirbt flankierend für die R+V-Familienvorsorge.

Für die Mental-Load-Dokumentation hat die R+V Versicherung mit über 50 Familien aus ganz Deutschland gesprochen und zehn für den Dreh nach Berlin eingeladen. Auf Diversity wurde geachtet: Eine Regenbogenfamilie, Alleinerziehende, Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen, erkrankten Elternteilen oder Kinderwunsch kommen in dem Projekt zu Wort.

Eine warme, unaufgeregte Atmosphäre am Set habe es den Eltern und Kindern ermöglicht, offen über ihre Situation und ihre Gefühle zu sprechen, so die Filmverantwortlichen. Das Ergebnis ist eine 15-minütige filmische Dokumentation, die sichtbar machen soll, wie Familien Mental Load erleben und mit Schicksalsschlägen umgehen. Die zentrale Botschaft lautet: Es ist eine verbindende Erfahrung, mit anderen über diese Sorgen zu sprechen.

Content-Marketing mit gesellschaftlicher Relevanz

Mit der Mental-Load-Dokumentation setzt R+V also gezielt auf Content-Marketing und überführt ihr Markenversprechen in emotionales Storytelling.

Michael Hein-Beuting, Gruppenleiter Marke und Media bei R+V, erklärt: "Das Format zeigt, wie sich gesellschaftlich relevante Themen glaubwürdig und emotional in der Markenkommunikation erzählen lassen."

Module der Content-Kampagne

Eine 30-Sekunden-Kurzversion der Dokumentation läuft als Werbespot auf CTV-Plattformen wie Netflix, Prime Video, Disney+ und Joyn sowie auf YouTube. Ergänzend werden kürzere Formate und Snippets ausgespielt.

Auf Meta und TikTok sorgen zehn unterschiedliche Assets für Social-Media-Aufmerksamkeit, ergänzt durch zwei große Paid-Kampagnen-Flights.

Die eigens eingerichtete Informationsseite gedankenkreisel.ruv.de fungiert als ganzjährige Anlaufstelle für Interessierte und Betroffene. Hier finden Familien neben der 15-minütigen Film-Dokumentation vertiefende Informationen zu Mental Load und Hilfsangeboten. Zusätzlich ist die Dokumentation nativ bei familie.de und im Familien-Channel von RTL+ eingebunden.

Zum Hintergrund

Im Rahmen des Projektes hat R+V eine repräsentative Befragung von Familien in Deutschland durchführen lassen. Ergebnis: 80 Prozent der Eltern mit minderjährigen Kindern leiden im Alltag unter mentaler Belastung.

"Unser Markenversprechen lautet 'Du bist nicht allein'. Doch unsere Studie zeigt, dass sich viele Familien alleingelassen fühlen mit ihren alltäglichen Sorgen und essenziellen Schicksalsschlägen – von der Politik, der Gesellschaft und oft auch von ihrem Umfeld", sagt Norman Böhm, Abteilungsleiter Marken-, Produkt- und Bestandskundenmanagement der R+V Versicherung.

An der Planung und Umsetzung des Content-Projektes waren beteiligt: Mindshare (Media), DingDong (Social Media), Second Elements (Performance), Jana Edisonga (Brand) und Umlaut Films (Realisierung).

Titelbild: Screenshot (v. 20.05.2026) der gedankenkreisel.ruv.de-Website

Screenshot (v. 20.05.2026) der gedankenkreisel.ruv.de-Website
Screenshot (v. 20.05.2026) der gedankenkreisel.ruv.de-Website

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Zusammenfassung:
Statt auf klassische Werbung setzt die R+V Versicherung auf tiefgründiges Content-Marketing: In einer 15-minütigen Dokumentation zum Thema "Mental Load" lässt der Versicherer zehn sehr unterschiedliche Familien offen über ihre alltäglichen Belastungen und Schicksalsschläge sprechen. Flankiert von einer repräsentativen Studie, die die hohe Belastung von 80 % der Eltern belegt, zielt die Kampagne darauf ab, das Markenversprechen "Du bist nicht allein" emotional und glaubwürdig erlebbar zu machen. Die Ausspielung erfolgt über YouTube, CTV-Plattformen und Social Media.

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