CSR Initiative Gegen-Hass-Im-Netz-Kampagne der Telekom geht in die nächste Runde

Telekom Gegen Hass im Netz Kampagne 2026, Visual (Copyright: Deutsche Telekom)
22. September 2026 Autor: Redaktion MarketingScout

Die Telekom setzt ihre erfolgreiche Initiative #GegenHassImNetz fort. Die neue Kampagne "Was sich liebt …" ist ein Aufruf zu mehr Zivilcourage, Verbundenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Im Fokus stehen Frauen und Mädchen, die digitaler Gewalt ausgesetzt sind, die sich im realen Leben fortsetzt. Der Kampagnenfilm zeigt, wie das Umfeld reagiert, und welche Reaktionen angemessen wären. (Diese könnten noch viel deutlicher sein; die gezeigten Verhaltensweisen verdienen keine kurzen Sprüche, sondern Klärung/"Mindshift" – A. d. R.) 

Jede fünfte Frau in Deutschland hat in den letzten fünf Jahren digitale Gewalt erlebt. Private Momente werden öffentlich, Bilder und Inhalte verbreitet und kommentiert, Betroffene werden bloßgestellt und verletzt. Unter den jungen Frauen sind es sogar über 60 Prozent. Aber: Lediglich 2,4 Prozent zeigen diese Vorfälle auch an.

Wegschauen und Verharmlosung sind der Booster für (noch mehr) Gewalt im Netz und im Alltag – vor allem gegenüber Mädchen und Frauen. Die neue CSR-Kampagne der Telekom zeigt, wie schnell Übergriffe und Verletzungen Teil des Alltags von Mädchen und Frauen werden können und wie selbstverständlich das Umfeld oft damit umgeht.

Der Spruch "Was sich liebt, das neckt sich" spielt dabei eine zentrale Rolle. Ehrverletzungen werden häufig heruntergespielt. Im Spot markiert der Spruch die Verharmlosung grenzüberschreitender Verhaltensweisen. Diese legen oft den Grundstein für eine Entwicklung, in der scheinbar alltägliche Situationen unter Jugendlichen in digitaler Gewalt enden und sich nicht selten im realen Leben fortsetzen.

Der Kampagnenfilm vollzieht einen entscheidenden Perspektivwechsel: Aus Wegsehen wird Hinsehen, aus Passivität wird Unterstützung. Der bekannte Satz "Was sich liebt …" bekommt eine neue Bedeutung: "Was sich liebt, das respektiert sich." – "Was sich liebt, das unterstützt sich."

Der Film sendet einen klaren Appell: Die Gesellschaft hat es in der Hand, einen Unterschied zu machen – indem sie hinsieht, aktiv wird und Betroffenen zur Seite steht.

Die Verantwortlichen der Telekom weisen darauf hin, dass die Verharmlosung von Gewalt gesellschaftlich oft tiefer verankert ist, als man denkt. Je selbstverständlicher man sie betrachtet, desto akzeptierter wird sie. Digitale Gewalt verursacht Angst, Stress und Rückzug, schränkt die freie Meinungsäußerung ein und gefährdet ein respektvolles, vielfältiges Miteinander im digitalen Raum. Gewalt gegen Frauen wird umso stärker, wo Grenzen nicht ernst genommen, Übergriffe hingenommen und Betroffene allein gelassen werden.

O-Töne der Verantwortlichen:

Marike Mehlmann-Tripp, Leiterin Social Engagement bei der Telekom, sagt:

"Für Betroffene ist dieses Wegschauen fatal: Sie fühlen sich hilflos, von der Gesellschaft übersehen und im Stich gelassen. Zeit, das zu ändern! Das Umfeld kann den entscheidenden Unterschied machen: Respekt, Hinschauen und Unterstützung können aus passiven Beobachtern Verbündete machen."

Christian Hahn, Leiter Marketingkommunikation und Media der Telekom, ergänzt:

"Digitale Gewalt hat viele Formen – alle sind hässlich. Sie darf niemals verharmlost, relativiert oder entschuldigt werden. Weder im echten Leben noch im Netz."

Ulrich Klenke, Markenchef der Deutschen Telekom, fügt hinzu:

"Als Unternehmen, das Menschen verbindet, setzt sich die Telekom für einen respektvollen digitalen Raum ein – mit der Initiative #GegenHassImNetz, starken Partnerschaften und einem verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien."

Für die Kreation der neuen #GegenHassImNetz-Kampagne zeichnet Jung von Matt unter der Führung von Thomas Heyen (Managing Director) verantwortlich.

Die Kampagne ist am 21. September 2026 in reichweitenstarken TV-Sendern und im Kino gestartet. Zusätzlich wird sie mit diversen Formaten in Online, Radio und Podcast, über die sozialen Medien und Out-of-Home präsentiert.

Den Spot "Was sich liebt…" gibt es in der 60-Sekunden-Fassung auf YouTube.

Titelbild: Telekom Gegen Hass im Netz Kampagne 2026, Visual (Copyright: Deutsche Telekom)

Telekom Gegen Hass im Netz Kampagne 2026, Visual (Copyright: Deutsche Telekom)
Telekom Gegen Hass im Netz Kampagne 2026, Visual (Copyright: Deutsche Telekom)

Verwandte Themen: 
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Zusammenfassung (Abstract): 
Die Telekom setzt ihre CSR-Initiative #GegenHassImNetz fort. Die neue Kampagne "Was sich liebt" ist ein Aufruf zu mehr Zivilcourage, Verbundenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Sie thematisiert spezifisch das Problem digitaler Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen.

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