Crossmedia-Premiere Music Made in Germany begleitet die Giovanni Zarrella Show – Star-Interviews live

Miriam Audrey Hannah im Gespräch mit Andreas Gabalier (Bildrechte: Audiotainment Südwest)
13. März 2026 Autor: Redaktion MarketingScout

Music Made in Germany produziert zur ZDF-Primetime am 14. März 2026 Backstage-Interviews für die Giovanni Zarrella Show. Das Radio- und Podcastformat ist offizieller Partner der Sendung und hat dafür ein eigenes Interview- und Podcast-Setup hinter der Bühne aufgebaut.

Crossmedia-Formate mit Mehrwert gehören seit Jahren zu den ganz großen Trends der Medien- und Marketingbranche. Doch selten werden sie so konsequent umgesetzt wie bei der nächsten Ausgabe der "Die Giovanni Zarrella Show" im ZDF. Erstmals begleitet das Radio- und Podcastformat "Music Made in Germany" eine große Samstagabend-TV-Show nicht nur nebenbei, sondern live vor Ort – mit eigenem Interview- und Podcast-Setup backstage.

Für Medienmarken und Content-Marketer ist dieses Projekt ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie klassische TV-Unterhaltung, Radio, Podcast und Videocontent zu einem integrierten Storytelling-Ökosystem verschmelzen können.

Backstage-Content als Verlängerung der TV-Bühne

Während am 14. März 2026 Giovanni Zarrella gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern wie Sarah Connor, Johannes Oerding, Wincent Weiss oder Beatrice Egli auf der Bühne für den großen Live-TV-Moment sorgt, entsteht hinter den Kulissen ein zweiter Content-Kosmos.

Unter dem Titel "Music Made in Germany Hautnah" empfängt Moderatorin und Musikjournalistin Miriam Audrey Hannah die Künstler direkt backstage zu persönlichen Gesprächen – für Radio, Podcast und Videopodcast.

Der Unterschied zur klassischen Berichterstattung:

Die Backstage-Gespräche werden parallel zur Show produziert, nicht erst im Nachgang. Dadurch entsteht ein unmittelbares, authentisches Bild der Künstler – ein Format, das die emotionale Atmosphäre der Sendung verlängert und gleichzeitig eine eigene narrative Ebene schafft.

Cross-Media als Cross-Generation-Erlebnisstrategie

Dass die TV-Show bewusst generationen-übergreifend angelegt ist, betont Gastgeber Giovanni Zarrella selbst im Interview:

"Mein Ziel war von Anfang an, eine Sendung zu machen, die für alle ist."

Diese Haltung spiegelt sich auch in der crossmedialen Strategie wider. Während das Fernsehen den großen emotionalen Rahmen bietet, liefern Podcast und Radio die persönliche Vertiefung.

Zarrella beschreibt die Idee hinter seiner Show so:

"Es geht darum, die Menschen kurz aus ihrem Alltag herauszuziehen und ihnen drei Stunden Liebe und Wärme zu geben."

Ein Anspruch, der auch aus seiner eigenen Biografie stammt. Bevor seine Karriere begann, arbeitete er in der Pizzeria seiner Eltern – eine Erfahrung, die sein Verständnis von Unterhaltung bis heute prägt.

"Die Menschen kamen rein – und unser Ziel war immer, dass sie glücklicher wieder rausgehen, als sie gekommen sind."

Persönliche Geschichten statt PR-Statements

Gerade im Podcastformat zeigen sich die Künstler besonders offen. So spricht der österreichische Musiker Andreas Gabalier (siehe Titelbild) über eine der schwierigsten Phasen seines Lebens. Nach den schweren familiären Schicksalsschlägen habe die Musik seiner Familie neuen Halt gegeben.

Auch Johannes Oerding blickt im Gespräch auf einen persönlichen Wendepunkt zurück. Nach mehr als zwei Jahrzehnten auf Tour entschied er sich bewusst für eine Pause, um neue kreative Energie zu finden. Für sein neues Album habe er einen Schritt zurück gemacht – musikalisch wie produktionstechnisch. "Ich wollte alles einfacher gestalten. Weniger Produktion drumherum, mehr Live-Gefühl", so Oerding.

Auch Maite Kelly zeigt im Interview eine sehr persönliche Seite. Sie erzählt, wie ihre Leidenschaft für Mode aus einer praktischen Notwendigkeit entstand – weil sie für ihre Bühnenauftritte lange keine passenden Outfits fand. "Mode ist die zweite Haut eines Menschen. Durch Kleidung kannst du dir eine zweite Haut geben, die dir ein gutes Gefühl gibt", so der Schlagerstar.

Ein besonders emotionaler Moment entsteht im Gespräch mit dem Frontmann von Unheilig. Auf dem Podcast-Sofa erzählt "Der Graf", dass er die Zeit seiner Bühnenpause vor allem seinen Eltern gewidmet habe. "Ich habe in diesen Jahren viel Zeit mit meinen Eltern verbracht und mich um sie gekümmert. Das war mir unglaublich wichtig."

Medieninnovation mit Marketingpotenzial

Das Zusammenspiel aus TV-Show, Radio, Podcast und Videopodcast zeigt, wie sich ein klassisches TV-Event durch Radio-/Podcast-/Vodcast-Kooperationen weiterentwickeln kann. Für die Medienmacher entstehen klare Vorteile:

  • verlängerte Aufmerksamkeit über mehrere Kanäle
  • zusätzliche Story-Ebenen durch Interviews und authentische Hintergrund-Informationen
  • uniquer Content für Social Media und Streaming-Plattformen


Gerade im Kontext eines intensiveren "Audience Engagements" wird dieses Kooperationsmodell an Relevanz gewinnen. Statt eines einmaligen TV-Events entsteht ein crossmediales Erlebnis, das sich über mehrere Plattformen, Tage und Wochen hinweg entfaltet.

Ein neues Erfolgsmodell?

Für die beteiligten Medienmarken – darunter Audiotainment Südwest mit ihren Sendern RPR1. und RADIO REGENBOGEN – ist das Projekt mehr als eine klassische Medienkooperation. Es ist ein Experiment, das Entertainment, Journalismus und Content-Marketing verzahnt. Sollte das Konzept erfolgreich sein, könnte es durchaus Schule machen: Die Live-TV-Show als große Bühne – und der Radio-Podcast als emotionales Backstage-Fenster, das den Dialog zwischen Künstlern und Publikum auf eine neue Ebene hebt.

Titelbild: Miriam Audrey Hannah im Gespräch mit Andreas Gabalier (Bildrechte: Audiotainment Südwest)

Miriam Audrey Hannah im Gespräch mit Andreas Gabalier (Bildrechte: Audiotainment Südwest)
Miriam Audrey Hannah im Gespräch mit Andreas Gabalier (Bildrechte: Audiotainment Südwest)

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Zusammenfassung:
Crossmedia-Premiere im deutschen Show-TV: Das Radio- und Podcastformat "Music Made in Germany" begleitet die Giovanni Zarrella Show erstmals live mit Backstage-Interviews. So erreicht das TV-Event neben dem TV-Publikum auch Radio-, Podcast- und Vodcast-Audiences.

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