Werbewirkung Fehler beim Facebook Advertising vermeiden

Foto: Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital
6. September 2017Autor: Redaktion MarketingScout

Werbung auf Facebook ist inzwischen für viele Unternehmen ein fester Bestandteil des Marketings. 30 Millionen Nutzer hat das größte soziale Netzwerk allein in Deutschland. Die Tools, die Facebook zur Planung von Kampagnen anbietet, sind sehr einfach zu bedienen. Dennoch gibt es ein paar Fallstricke, die den Erfolg von Facebook Ads sabotieren können.
 
Die fünf größten Fehler, die Marketing-Manager mit Werbung auf Facebook machen können, zeigen die Experten von MSO Digital auf.
 
1. Das falsche Kampagnenziel
Das richtig gewählte Ziel ist die Grundlage für die Auslieferung Ihrer Kampagne und gibt dem Werbealgorithmus den Weg vor. Beispielsweise macht es einen großen Unterschied, ob Sie auf Klicks oder auf Conversions optimieren.
 
2. Die Anzeigen passen nicht zur Zielgruppe
Man sollte die Audience Insights nutzen, um mehr über seine Zielgruppe zu erfahren. Je mehr Gedanken man sich über die Zielgruppe macht, desto besser kann man Facebook Ads maßschneidern und dadurch bessere Ergebnisse erzielen. Die  Audience Insights (Zielgruppenstatistiken) sind in dem Werbeanzeigenmanager zu finden.
 
3. Verzicht auf A/B Tests
Man sollte auf jeden Fall mehrere Anzeigen gegeneinander testen. Häufig wird die beste Anzeige eine sein, von der man es nicht erwartet hätte. Auch mit wenig Budget sind A/B-Tests ein Muss für den Erfolg einer Facebook-Kampagne. Unterschiedliche Texte mit demselben Bild oder dieselben Bilder mit verschiedenen Texten oder Call-to-Actions können in den Test gehen. Es empfiehlt sich, in regelmäßigen Abständen immer wieder zu testen, worauf die Zielgruppe am ehesten anspringt.
 
4. Automatische Ausrichtung
Facebook rollt permanent neue Platzierungen aus, zuletzt die Messenger Home Ads. Analysieren sollte man exakt, welche Platzierungen gut performen, statt sich diese Entscheidung von Facebook abnehmen zu lassen. Gerade in der Platzierung ergeben sich häufig große Optimierungspotenziale.
 
5. Das Facebook-Pixel bleibt ungenutzt
Die Pixel-Aktivitäten sind maßgeblich entscheidend für die Optimierung von Kampagnen auf ein bestimmtes Ziel. Der Algorithmus registriert die Handlungen auf der Website und nutzt diese, um immer die relevantesten User anzusprechen. Kein Facebook Pixel zu nutzen, ist ein No-Go.
 
Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital: "Social Media bietet Werbungtreibenden enormes Potenzial, die eigene Zielgruppe optimal zu erreichen. Noch mehr Fans, Reichweite und Umsatz lassen sich generieren, wenn man die Spielregeln beherrscht. Die Tools von Facebook sind schon sehr praktisch und ermöglichen die schnelle Erstellung von Werbemitteln. Jedoch sollte man auch hier nichts überstürzen, sondern strategisch vorgehen. Ein guter Plan, die konsequente Umsetzung und eine kontinuierliche Beobachtung und Anpassung der Kampagne sind extrem wichtig."

Foto: Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital
Foto: Schahab Hosseiny, CEO bei MSO Digital


Für weitere Tipps stehen Schahab Hosseiny und andere Experten von MSO Digital auf der dmexco, Stand C-050 in Halle 7, am 13. und 14. September 2017 in Köln zur Verfügung.
 

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