TikTok Phobien-Quiz erzielt 2,5 Mio Views für Darmkrebs-Initiative

Bild: Hashtag-Challenge #Präventiophobie auf TikTok (Copyrights: Felix Burda Stiftung)
2. März 2020Autor: Redaktion MarketingScout

Ein Best Practice Beispiel für erfolgreiche Social Media Kommunikation liefert die Felix Burda Stiftung auf TikTok. Um gezielt junge Menschen für das schwierige Thema Darmkrebs-Prävention zu erreichen, wurde auf der Kurzvideo-Plattform eine Phobien-Challenge gestartet. Bis heute wurden bereits 6.000 Videos gepostet, 2,5 Mio. Views generiert.

Die Aktion funktioniert so: Mittels des "Errate die Phobie"- Filters können sich TikTok User auf ein Phobien-Quiz einlassen und per Finger-Tipp zum Fachbegriff die richtige Lösung auswählen. Die Clips von der Challenge werden anschließend mit dem Hashtag #Präventiophobie auf TikTok gepostet.

Die Aktion ist Teil der TikTok-Initiative "TikTok For Good". Hier können Non-Profit- und Wohltätigkeits-Organisationen die Community kostenlos mit "Hashtag Challenges" zu gesellschaftlich relevanten Themen ansprechen. Nutzer*innen von TikTok sollen motiviert werden, einen positiven Einfluss auf die Welt zu nehmen und können ihre Unterstützung für das jeweilige soziale Projekt zeigen, indem sie Inhalte unter dem Hashtag posten. Die Organisationen werden durch das lokale TikTok Team bei der Kampagnenentwicklung unterstützt, die Inhalte werden reichweitenstark im Discovery-Feed der App ausgespielt. 

Zur #Präventiophobie Challenge wurden bereits über 6.000 Videos gepostet, die bis heute über 2,5 Mio. Views generiert haben. Beliebte Creator wie @fatmanshouse, @flying_bengel oder @lisbeth_lissi_chris haben sich mit eigenen Clips an der Aktion beteiligt (s. Abbildung).

Bereits im Oktober 2019 startete die Felix Burda Stiftung als erste Stiftung Deutschlands ihren Auftritt auf der App TikTok, der weltweit führenden Plattform für mobile Kurzvideos. Mittlerweile erreicht die Stiftung mit ihrem Account mehr als 6 Mio. Nutzer in Deutschland.

Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung:
"Wir sind dankbar, dass uns TikTok Deutschland nun mit dieser Hashtag-Challenge pro bono unterstützt und uns die Möglichkeit bietet, noch größere, junge Nutzergruppen anzusprechen. Denn Darmkrebs und Prävention ist ja keine Frage des Alters. Zunehmend mehr Menschen unter 50 erkranken an Darmkrebs. Seit 1995 stieg die Inzidenz bei den 20-34 jährigen sogar um 200 Prozent. Wenn wir nun auch auf TikTok für die Prävention sensibilisieren können, ist schon viel erreicht."

Charlotte Kohlhas, Strategy Manager Europa, TikTok:
"Krebsvorsorge ist ein wichtiges Thema, das aber häufig von der Gen Z und Millennials vernachlässigt wird. Wir freuen uns, über TikTok mehr Aufmerksamkeit für das Thema in unsere Zielgruppen tragen zu können. Unser ‘TikTok for Good’-Programm steht allen wohltätigen Organisationen offen und wir freuen uns, gezielt Aktionen zu unterstützen."

Bild: Hashtag-Challenge #Präventiophobie auf TikTok (Copyrights: Felix Burda Stiftung)
Bild: Hashtag-Challenge #Präventiophobie auf TikTok (Copyrights: Felix Burda Stiftung)

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