Content Marketing Nespresso Professional liefert Insights zu neuen Arbeitskonzepten

Screenshot: Nespresso Professional Website_Rubrik New Work
30. Oktober 2019Autor: Redaktion MarketingScout

Nespresso Professional, die Business-Unit der Marke Nespresso, räumt auf ihrer Website dem Trend-Thema "New Work" eine eigene Rubrik ein und veröffentlicht neues Wissen rund um innovative und agile Formen des Arbeitens.

In einem aktuellen Whitepaper liefert Nespresso Professional interessante Erkenntnisse über die Bedeutung der Face-to-Face-Kommunikation in modernen Arbeitsumfeldern. Grundlage bildet eine Studie mit 1.000 Büroangestellten in Deutschland, die zeigt, dass persönliche Kommunikation von Angesicht zu Angesicht als wesentlicher Faktor des Unternehmenserfolgs gesehen wird.  77 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen genau hier die entscheidende Stellschraube für mehr Qualität und Produktivität.

Laut der Studie werden moderne Kommunikationstechnologien wie Online-Tools, Chats und  Videokonferenzen zwar durchaus gut bewertet, für den Großteil der befragten Büroangestellten kommt es aber vor allem auf die Face-to-Face-Kommunikation an. 77 Prozent sagen, dass es wichtig ist, von Angesicht zu Angesicht zu interagieren. Denn nur so könne man gute Arbeitsbeziehungen entwickeln.

90 Prozent erklären, dass gute Beziehungen zu Kollegen qualitativ hochwertige Arbeit fördern können. Das gilt offensichtlich besonders dann, wenn es um kreative Aufgaben geht. 29 Prozent geben an, dass durchschnittlich drei bis fünf Mitarbeiter zusammen eine gute Idee entwickeln. Bei knapp 19 Prozent beteiligen sich sogar mehr als acht Leute an einem Brainstorming. Drei bis fünf Meetings braucht es im Durchschnitt, um aus groben Ideen verwertbare Konzepte zu entwickeln. Dies gaben es 31 Prozent der Studienteilnehmer an.

In der Theorie sind also persönliche Interaktion und gute Arbeitsbeziehungen der Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen. In der Praxis sieht die Sachlage anders aus. 67 Prozent der Befragten erklären, dass sie die Menschen, mit denen sie arbeiten, nicht sehr gut kennen. 53 Prozent der Büroangestellten kritisieren, dass ihre Arbeitgeber sie nicht ermutigen würden, ihre Kollegen neben der kollegialen auch auf persönlicher Ebene kennenzulernen. 48 Prozent beklagen sich darüber, dass die Allgegenwart neuer Technologien wie zum Beispiel Videokonferenzen oder Kollaborations-Tools dem Kennenlernen ihrer Kollegen im Weg steht.

Das sog. Hot-Desking, bei dem Angestellte keinen fest zugewiesenen Schreibtisch haben, sondern sich täglich einen anderen Tisch aussuchen, ist bei etwa 12 Prozent der Befragten bereits etabliert. Laut der Studie wird Hot-Desking von 54 Prozent der Nutzer positiv bewertet. Bei älteren Angestellten ist der flexible Arbeitsplatz eher umstritten. 58 Prozent der über 55-Jährigen können sich mit Hot-Desking nicht anfreunden. Zum Vergleich: Nur 12,5 Prozent der 18- bis 24-Jährigen stehen Hot-Desking negativ gegenüber. Über alle Altersgruppen sind 9 Prozent der Befragten ängstlich, wenn sie neben einem fremden Kollegen sitzen. 59 Prozent vermissen die Möglichkeit, ihrem Schreibtisch eine persönliche Note geben zu können. Fast alle Befragten (97 Prozent) betonen, dass die Qualität des Arbeitsplatzes wichtig für ihre mentale Gesundheit ist.

Weitere Erkenntnisse gibt es unter: https://www.nespresso.com/pro/de/de/new-work-dossier

Screenshot: Nespresso Professional Website_Rubrik New Work
Screenshot: Nespresso Professional Website_Rubrik New Work

 

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