Agenda Surfing Möge die Energie mit Euch sein – E.ON löst die Energie-Probleme der Erde

Die "dunkle Seite der Macht" mit Solar-Modul (Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH)
3. Mai 2019Autor: Redaktion MarketingScout

Pünktlich zum Star Wars Tag am 4. Mai stellt E.ON zu PR-Zwecken eine interessante Rechnung auf: Die 'Imperiale Weltraumstation' aus dem Film könnte den 10fachen Energiebedarf der Erde decken.

Die galaktische Weltraumsaga Stars Wars wird am 4. Mai ("May, the 4th") wieder weltweit gefeiert. Eine durchs Weltall fliegende Kampfstation, die mit einem riesigen Laser ganze Planeten zerstören kann, beeindruckt Fans aus allen Ländern bereits seit mehr als 40 Jahren.

Doch könnte das Imperium eigentlich in Zeiten von nachhaltigen Energielösungen bestehen? Laut E.ON produzieren "echte" Raumstationen wie die ISS ihren Strom bereits autark mit Photovoltaikanlagen. Wäre dies auch ein Modell für das Imperium aus dem Film?

Auf Basis von Berechnungen der E.ON Solarexperten kommt die Imperiale Weltraumstation im ersten Teil der Weltraumsaga auf einen Durchmesser von rund 160 km. Würde das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen, käme die Station auf rund 40.000 km² geeignete Fläche. Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen sind hierbei bereits berücksichtigt. Auf dieser Fläche könnten hochwertige E.ON Solarmodule mit einer Montagefläche von jeweils rund 1,75 m² und einer elektrischen Leistung von 171,4 MWp pro km² auf eine Gesamterzeugungsleistung von rund 6,8 Terrawatt kommen. Würden die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt sein, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte (bei einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh) versorgen.

Die deutlich größere Imperiale Weltraumstation im dritten Teil der Saga käme auf noch galaktischere Werte: Mit einem Durchmesser von 900 km und unter den gleichen Voraussetzungen wie für die Vorgängerstation könnte die neue Station gigantische 218.000 Terrawattstunden Strom erzeugen – und damit ungefähr den 10fachen Energiebedarf der Erde abdecken.

Die sehr gelungene PR-Story von E.ON präsentiert eine bekannte Technologie in einem völlig neuen Zusammenhang – und macht sie dadurch für eine breite Öffentlichkeit interessant. Zu hoffen bleibt – mit einem Augenzwinkern – dass in der realen Welt nicht ein Kampfstern, sondern eine friedliche Technologie die Energieversorgung der Erde sichern wird 🙂

Die "dunkle Seite der Macht" mit Solar-Modul  (Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH)
Die "dunkle Seite der Macht" mit Solar-Modul (Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH)

 

Keinen Marketing-Trend mehr verpassen? marketingScout Newsletter

Kategorie(n):

  • PR
Anzeige Babbel.com - jetzt kostenlos ausprobieren!
Anzeige Booking.com DE | room sales
Anzeige Goldcard
Anzeige mysimpleshow