Agenda Surfing E.ON setzt Konzept der "verblüffenden Zahlen" fort

22. Juli 2019Autor: Redaktion MarketingScout

Agenda Surfing aus dem Hause E.ON – Zum 50. Jahrestag der ersten Mondlandung lobt E.ON den geringen Energieverbrauch von Apollo 11.

Am 21. Juli 2019 jährte sich die erste Mondlandung von Menschen zum 50. Mal. Das Energieunternehmen E.ON hat dies zum Anlass genommen, um interessante Energie-Fakten zu dem spektakulären Ereignis zusammenzutragen.

Vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr MEZ, betraten die amerikanischen Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond. Auf der Erde fieberten etwa 500 bis 600 Millionen Menschen live vor den Fernsehgeräten mit.

Laut Berechnung des Energieanbieters E.ON verbrauchte die Kommandokapsel der Apollo-11-Mission kaum mehr Strom als der gut 18-tägige Dauerbetrieb eines handelsüblichen Föhns. Bei einer Maximalleistung von 2.300 Watt, die über Brennstoffzellen erzeugt wurden, kam die achttägige Mission für die Stromversorgung an Bord insgesamt mit bis zu 448 kWh Strom aus. "Das entspricht etwa dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Privathaushalts von rund zwei Monaten", erklärt E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann. Bei einem Durchschnittsstrompreis von knapp über zwei amerikanischen Cent pro kWh im Jahr 1969, hätte die NASA für die Mondmission eine Stromrechnung in Höhe von 9,86 $ erhalten. 

Heute benötigt die moderne Raumfahrt täglich ein Vielfaches an Strom der ersten Mondlandung, allerdings sind Raumstationen technisch in der Lage, ihre Energie selbst zu gewinnen, wie die internationale Raumstation ISS zeigt. Sie verfügt über vier große Solargeneratoren, die etwa 100 Kilowatt erzeugen. Davon wird ungefähr die Hälfte für Wissenschaft und Forschung genutzt, der restliche Strom wird für den Betrieb der Raumstation und für die Lebenshaltung der dort stationierten Astronauten benötigt.

E.ON legt noch eine weitere interessante Zahlen vor: Nur zwei Jahre nach der ersten Mondlandung landete bereits das erste Elektromobil auf dem Mond. 17 Monate hatte die Entwicklung des Mond-Rovers gedauert und Entwicklungskosten von stolzen 38 Millionen US-Dollar verursacht. Das 13 km/h schnelle Elektrofahrzeug bekam anlässlich der Folgemissionen Gesellschaft von zwei weiteren, eher gemächlichen Mond-Rovers. Zum Vergleich: Der Tesla Roadster, der seit gut einem Jahr im Weltall seine Bahnen zieht, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10.880 km/h.

Mit der Presseaktion setzt E.ON sein Konzept der "verblüffenden Energie-Zahlen" fort. Pünktlich zum Star Wars Tag am 4. Mai berechnete das Unternehmen, dass die 'Imperiale Weltraumstation' aus dem Film den 10fachen Energiebedarf der Erde decken könne. (marketingScout.com berichtete. Hier geht es zum Star Wars Beitrag.)

 

Infografik: Der Energieverbrauch von Apollo 11 (Quelle: E.ON Energie Deutschland GmbH)
Infografik: Zum 50. Jahrestag der ersten Mondlandung – Der Energieverbrauch von Apollo 11 (Quelle: E.ON Energie Deutschland GmbH)

 

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