Content Marketing E.ON bringt sich ins Gespräch durch interessante Zahlen

Titelbild / Bildrechte: E.ON Energie Deutschland GmbH (Fotograf: Kelly Sikkema / Unsplash)
9. Januar 2020Autor: Redaktion MarketingScout

Strom ist nicht unbedingt das einfachste Produkt für kreative Marketing-Kampagnen. Grund genug für die Marketingstrategen von E.ON die Marke durch interessante Zahlen immer wieder ins Gespräch und in die Medien zu bringen.

In 2019 überraschte das Unternehmen bereits durch wiederholt spannenden Content mit Anlassbezug, so zum Beispiel zum World Star Wars Day mit einer ungewöhnlichen Berechnung zur Stromproduktion des imperialen Todessterns. Sofern dieser mit hochwertigen Solarmodulen ausgestattet würde, könnte er laut E.ON den gesamten Strombedarf der Erde locker decken (s. Beitrag auf marketingscout.com).

Auch in 2020 setzt E.ON sein "Konzept der interessanten Zahlen" fort und liefert pünktlich zur kalten Jahreszeit interessante Zahlen zu der Frage, wieviel Strom eigentlich eine Erkältung verbrauche. Allein der Fernsehkonsum bei Erkältungen verursache deutschlandweit Stromkosten von über 54,6 Millionen Euro pro Jahr, so das Unternehmen.

Statistisch erwischt jeden erwachsenen Deutschen zwei bis vier Mal pro Jahr eine Erkältung, was sich zu 208 Millionen Erkältungsfällen jährlich summiert. Während elektrische Inhalatoren oder Infrarot-Wärmelampen nur sehr wenig Energie verbrauchen, verschlingt der erhöhte Medienkonsum eines Erkältungskranken jedoch einiges an Energie. Immerhin 17 % aller Erkälteten setzen auf mediale Ablenkung.

E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann nennt die Details: "Wer einen Erkältungstag vor dem Fernseher verbringt, verbraucht 0,735 kWh Strom. Bei durchschnittlich 21 Krankheitstagen pro Jahr schlägt das pro Person immerhin mit Stromkosten von 4,63 Euro zu Buche. Insgesamt ergeben sich durch den Medienkonsum der erkälteten Deutschen damit beachtliche Mehrkosten von rund 54,6 Millionen Euro pro Jahr."

Als klimaschonende und (nahezu) kostenlose Möglichkeiten, schnell wieder fit zu werden, empfiehlt E.ON Spaziergänge an der frischen Luft, warme Kleidung und die Vermeidung von Stress. Im Ernstfall würden ohnehin die meisten Betroffenen genau das Richtige tun: 37 % essen eine heiße Suppe, 25 % inhalieren, 23 % nehmen Gesundheitsbäder, 62 % achten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Tees, Wasser und Säften sowie auf ausgewogene Ernährung, 32 % waschen sich häufig die Hände und 57 % ruhen sich einfach aus. (Angaben basierend auf einer repräsentativen Online-Befragung von Statista zum Gesundheitszustand in Deutschland 2019.)

Titelbild / Bildrechte: E.ON Energie Deutschland GmbH (Fotograf: Kelly Sikkema / Unsplash)

 

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